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Martha. Die kleine Schnecke und ihr grosses Glück

Marta. Die kleine Schnecke und ihr grosses Glück
Martha. Die kleine Schnecke und ihr grosses Glück
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36
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Martha ist keine außergewöhnliche Schnirkelschnecke. Eigentlich sieht sie sehr gewöhnlich aus. Auf ihrem Weg triff t sie viele andere Tierarten und bewundert deren Fähigkeiten. Über all die Anstrengungen hinaus, endlich so gut zu sein wie ihre Vorbilder, vergisst sie wer sie wirklich ist und macht sich klein, zieht sich ein. Wie kann Martha geholfen werden, dass sie sich traut, ihre Fühler wieder weit aus dem Schneckenhaus zu strecken?Vorbilder hat es wohl immer schon gegeben - Kinder lernen durch sie und entwickeln Muster um diesen Erwartungen gerecht zu werden. Hinzu kommt der immer größer werdende Druck von außen und der ständige Vergleich mit den Mitmenschen! „Gefallen wollen“ als Devise von heute wird zum Grundsatz für morgen. Bei diesem „persönlichen Verbiegen“ geht das größte Glück schon mal verloren. Sich zu entdecken ist schon Aufgabe genug, als Eltern eine echte Herausforderung ihrem Kind den Tipp fürs Leben weiterzugeben.Wir sind, wer wir sind - einzigartig!Tina Chwala ist zweifache Mutter und staatlich anerkannte Erzieherin. Schon seit ihrer Kindheit malt sie leidenschaftlich gerne und hat ihre Werke schon mehrfach ausgestellt, u.a. in der Fürst-Stirum-Klinik in Bruchsal und der Thorax-Klinik in Heidelberg. Zur Zeit macht sie eine Weiterbildung zur Kunsttherapeutin an der Freien Kunst- und Kulturschule in Karlsruhe. Du darfst nur Du sein!

Reviews

olsonl's picture
Couldn't read German but loved the softness of the medium used in the illustrations!

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Pages: 36
Reading Level: Intermediate (6 to 9)
Language: German
ISBN: 978-1-63233-001-7
Categories: Animals & Creatures, Environment, Self Esteem
Features: Illustrations
Keywords: snail, schnecke, self-esteem, german
Date Added: April 9, 2014
Wenn man am helllichten Tag mutterseelenalleine spazieren laeuft durch die Wiese zieht und nichts als Vogelgezwitscher in den Ohren vernimmt kann man trotzdem davon ausgehen dass man sich in guter Gesellschaft befindet. Denn bueckt man sich hinunter und schaut mit wachem Auge ins Gruene sieht man so allerhand aufgewecktes Leben. Ob Ameisen die zusammen schon kraeftig bei der Arbeit sind, Marienkaefer die ihre ersten Flugversuche starten Wuermer, die aus der Erde hervorkriechen oder Bienen, die von Bluete zu Bluete fliegen, um Nektar einzusammeln alle bewohnen die Natur. Wie kann man also behaupten alleine unterwegs zu sein?